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Passivhaus

Der jährliche spezifische Heizwärmebedarf:

bis 15 kWh/(m2a)
Passivhaus

Bei Passivhäusern verbraucht man für Heizen jährlich maximal 10 kWh/(m2a). Sie bieten noch einen höheren Energieeffizienzstandard als Niedrigenergiehäuser und haben so einen minimalen negativen Einfluss auf die Umwelt. Üblicherweise kommen sie ganz ohne traditionelles Heizsystem und Klimatisierung aus. Gegenüber den üblichen Bauten sparen sie so 70-90 % der Energie ein.

Prinzipien eines Passivhauses

  • Es hat kein klassisches Heizsystem. Es wird von der Sonne und dessen gewonnene solare Energie beheizt.
  • Die Hauptfassade ist in den  Süden ausgerichtet, um so den größtmöglichen Teil der Energie von der Sonne zu gewinnen.
  • Es hat einen Wärmetauscher, also eine Lüftungsanlage mit der sehr hoher Wärmerückgewinnung.
  • Es weist ausgezeichnete wärmedämmende Eigenschaften der Gebäudehülle auf (Außenwände, Fenster, Böden und Decken). Der geforderte Wärmedurchgangskoeffizient U liegt bei der Außenkonstruktion bei 0,18 W/(m2K).
  • Es ist so gut gedämmt, das fast keine Wärme durch die Außenwand entweichen kann.
  • Die Fenster haben wärmedämmende Dreifachverglasung mit Gasschicht zwischen den Glasscheiben.

Für die Einstufung in die Kategorie Passivhaus ist die Bewertung nach TNI 73 0329 (für Einfamilienhäuser) und TNI 73 0330 (für Mehrfamilienhäuser) notwendig.

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